Ich lebe gerne in Königstein. Deshalb engagiere ich mich.

Mein Name ist Sabine Fischer. Ich bin 48 Jahre alt, wohne seit 28 Jahren in Königstein und habe drei Kinder. Ich bin gelernte Bankkauffrau.

Seit fast 10 Jahren bin ich Mitglied im Beirat des St. Josef Krankenhauses. Außerdem habe ich den Verein "Bistro SAS" mitgegründet, der die Pausen- und Mittagsverpflegung der Ursulinen-Schülerinnen organisiert. Ich gehöre auch der Gesellschaft für Christlich- Jüdische Zusammenarbeit an. Über viele Jahre habe ich mich im Elternbeirat der Grundschule engagiert; derzeit bin ich Elternbeirätin an der St. Angela Schule.

Die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein vertrete ich seit 10 Jahren im Stadtparlament. Schwerpunkte meiner Arbeit liegen im Jugend- Kultur- und Sozialbereich. Mir ist die unabhängige Wählergemeinschaft ALK wichtig, da sie seit 25 Jahren mit Erfolg darum bemüht ist, Königstein als lebens- und liebenswerte Kleinstadt zu erhalten und damit einen wichtigen Gegenpol zu der CDU-Mehrheit bildet.

Ein besonderes und wichtiges Anliegen ist für mich, Parkplätze auf dem jetzigen Bolzplatz im Burghain auch weiterhin zu verhindern.

Ich bin generell für eine größere Einbindung der Bürger von Königstein bei wichtigen Entscheidungen.

Im Stadtparlament will ich mich auch weiterhin für eine behutsame und bezahlbare Baupolitik einsetzen. Königstein muss seinen Charakter einer lebenswerten Kleinstadt im Grünen behalten. Es dürfen daher keine weiteren Neubaugebiete entstehen, da die Kapazität der Königsteiner Infrastruktur dafür nicht ausgelegt ist.

Von großer Bedeutung für mich sind zusätzliche sinnvolle Freizeitangebote für Jugendliche - besonders auch in den Stadtteilen Schneidhain, Mammolshain und Falkenstein.

Nach dem Wahlsieg von Leonhard Helm erhoffe und wünsche ich mir für die ALK eine konstruktive und gute Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister zum Wohle Königsteins!

Ich kandidiere auf Platz 9 der Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein für das Stadtparlament. Bitte unterstützen Sie mich und die unabhängige Wählergemeinschaft ALK bei der Wahl am 26. März.

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