Soziales
11. Juli 2011
ALK will städtische U3-Betreuungsplätze
Es gehe nicht an, dass vom Magistrat wichtige Informationen erst „Last Minute“ vorgelegt würden, obwohl das
Thema einer Kinderkrippe in Schneidhain die Stadtverwaltung bereits seit einem Jahr beschäftigt habe, mahnte die
ALK-Stadtverordnete Nadja Majchrzak. Sie wies den Vorwurf zurück, die unabhängige Wählergemeinschaft habe die Einrichtung
zusätzlicher U3-Betreuungsplätze abgelehnt. Alle drei Fachausschüsse vertagten die Entscheidung wegen unzureichender
Informationen. mehr...
23. Juni 2010
ALK-Kompromissvorschlag gegen Sport- und Spielplatzverkauf in Schneidhain

Die ALK tritt für die Erhaltung des sozialen Zentrums in Schneidhain mit Sportplatz, Spielplatz und
Rollschuhbahn ein. Sie setzt sich auch für die Errichtung eines Nahversorgers an der B455 ein. Deshalb hat sie jetzt einen
Antrag mit einem Kompromissvorschlag vorgelegt. Dagegen birgt das Riesenpaket des Magistrats viele Risiken. Zudem büßt
Königstein erhebliche Vermögenswerte ein. mehr...
3. August 2009
ALK will Seniorentreff nicht verkaufen

Die ALK lehnt den Verkauf des Seniorentreffs an der Ecke Kugelherrnstraße/Karlstraße ab. Dies habe nichts mit
dem Kaufinteressenten, dem Deutschen Roten Kreuz, zu tun. Vielmehr wolle die unabhängige Wählergemeinschaft dieses
historische Gebäude, das nicht nur als Treffpunkt für ältere Königsteiner, sondern auch als Versammlungsort für örtliche
Organisationen diene, in öffentlicher Hand behalten. mehr...
3. Juni 2008
ALK unterwegs um den Schneidhainer Sportplatz - Votum gegen Sportplatz-Verlegung

Auf Einladung der ALK waren rund 150 Bürger zu dem Spaziergang um den Schneidhainer Sport- und Spielplatz im
Rahmen der Reihe „ALK unterwegs“ gekommen. In der Debatte und vielen Einzelgesprächen sei deutlich geworden, dass eine
Verlegung des Sportplatzes hinter die Firma Seeger und eine Bebauung des jetzigen Areals mit einem Einkaufsmarkt und
Wohnhäusern unisono abgelehnt werde. mehr...
25. Mai 2008
ALK begrüßt Verbleib von Haus Raphael

Die ALK freut sich über den Verbleib des Hauses Raphael in Königstein. Der Standort auf dem Gelände der
Stuhlfabrik am Forellenweg sei eine vorteilhafte Lösung. Die ALK begrüße, dass der Orden ein zeitgemäßes
Alten- und Pflegeheim bauen und seine segensreiche Arbeit in Königstein fortsetzen wolle. Wichtig sei, dass es damit in
Königstein weiterhin Pflegeplätze für „Menschen mit kleinem Portemonnaie“ geben werde.
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21. März 2006
ALK will familienfreundliches Königstein
Die ALK will Königstein als lebenswerten Wohnort ausbauen. Um Königstein zu einer Familienstadt zu machen,
müssten die Rahmenbedingungen verbessert werden, erklärte die ALK-Stadtverordnete Sabine Fischer. So will die ALK die
Kindergartengebühren sukzessive senken und mittelfristig abschaffen. Zudem seien mehr Hortplätze dringend erforderlich.
Unverzichtbar für eine „Familienstadt“ seien gut ausgestattete und gepflegte Spielplätze.
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25. April 2005
ALK für Ausbau der Betreuung an Grundschulen und bezahlbaren Elternbeitrag
Die ALK begrüßt die Initiative des Hochtaunuskreises, eine hortähnliche Einrichtung in der Grundschule
Mammolshain einzurichten. Die unabhängige Wählergemeinschaft sieht darin ein Angebot, Familie und Berufsarbeit besser
vereinbaren zu können. Die ALK wird bei den weiteren Beratungen im Haupt- und Finanzausschuss und im Stadtparlament darauf
drängen, den Elternbeitrag so anzusetzen, dass auch Kinder von Elternhäusern mit niedrigerem Einkommen daran teilnehmen
können.
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21. Dezember 2004
ALK freut sich über Erhaltung des Krankenhauses

Die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) freut sich, dass das Krankenhaus St. Josef in Königstein
erhalten bleibt. Mit der positiven Entscheidung der Krankenhauskonferenz gehe eine Zeit des Bangens zu Ende, erklärte die
ALK-Stadtverordnete Sabine Fischer, die auch dem Beirat des Krankenhauses angehört. Vor einigen Monaten hatten die
Krankenkassen beantragt, das Krankenhaus zu schließen. mehr...
24. November 2003
ALK: Höhere Kindergartengebühren nicht gerechtfertigt
Die von der Stadtverwaltung vorgelegten Zahlen belegen nach Berechnungen der unabhängigen Wählergemeinschaft ALK, dass
die Gebühren nicht erhöht werden müssten, wenn alle Gruppen der Kindergärten voll belegt wären. Tatsache ist aber, dass die
neue vierte Gruppe des Kindergartens in Schneidhain nicht mit 25 sondern lediglich 15 Kindern berechnet wird. mehr...
11. November 2003 · 28. November 2003
ALK gegen höhere Kindergartengebühren
Die ALK hat sich dagegen ausgesprochen, die Gebühren für die städtischen Kindergärten in Königstein und
Schneidhain sowie für den Hort zu erhöhen. Die Erhöhung der Kindergartengebühren wurde in der Stadtverordnetenversammlung
am 27.11.2003 mit den Stimmen der Regierungskoalition aus CDU und FDP beschlossen. ALK, SPD und Grüne stimmten gegen
die Erhöhung. mehr...
18. März 2003
ALK fordert Kindergartenkonzept
Die ALK hat gefordert, ein transparentes Kindergarten-Konzept zu erstellen. Es gehe darum, dass Kinder auch in
Königstein schon mit dem dritten Geburtstag einen Platz erhielten. Zu diesem Zeitpunkt laufe die "Elternzeit"
(früher: Erziehungsurlaub) ab. Im Zusammenhang mit Kindergärtenplätzen forderte die ALK auch, mehr Plätze für unter
Dreijährige einzurichten. mehr...
30. Juni 2001
ALK will flexiblere Betreuungszeiten in Kindereinrichtungen
Nach Ansicht
der Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) sollte die Möglichkeit einer Betreuung bis mindestens 18 Uhr
(derzeit Kindergarten Eppsteiner Straße 16.30, Hort 17 Uhr) geprüft werden. Auch sollte es
möglich werden, Kinder für den Nachmittagskindergarten und den Hort auch für drei oder vier
feste Tage pro Woche anzumelden. mehr...
30. Mai 2001
ALK für flexible Betreuung in Kindertagesstätten
Die ALK beantragt in der Stadtverordnetensitzung am 19.6.2001 zu prüfen, wie in den städtischen
Kindertagesstätten flexiblere Betreuungsangebote gemacht werden können. Viele berufstätige Eltern sind auf Betreuungsangebote von
Kindergärten und Hort an Nachmittagen angewiesen. Es gibt aber auch Eltern, die dieses Angebot an weniger als fünf
Tagen pro Woche brauchen. mehr...