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ÖPNV in Königstein hat noch Luft nach oben

Der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist eines der wichtigsten Zukunfts- und Entwicklungsthemen nicht nur für Königstein. Seit Gründung der Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) ist der ÖPNV eines ihrer zentralen Anliegen.

Die Fahrgastinformation auf den Monitoren ist noch nicht so "dynamisch" wie sie sein sollte

Mit Anfragen zu den dynamischen Fahrgastinformationsanzeigen (elektronische Displays) an den Königsteiner Bushaltestellen in der letzten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses sowie Fragen zur Busanbindung Schneidhains an die Kernstadt an Sonn- und Feiertagen hat die ALK das Thema zum wiederholten Male aufgegriffen.

Für Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs sind vor allem die Taktung der Bus- und Bahnzeiten sowie verlässliche Abfahrt- und Ankunftszeiten wichtig.

Digitale Fahrgastinformation funktioniert nicht richtig

Über die 2019 neu installierten Displays an den Bushaltestellen sollen Fahrgäste über die tatsächlichen Abfahrtzeiten informiert werden.

Dies sei jedoch dem Anschein nach nicht so, stellte ALK-Fraktionsvorsitzende Runa Hammerschmitt fest und hakte nach.

Offensichtlich werden nur die Fahrpläne angezeigt. Ergeben sich Verspätungen, werden die Daten nicht an die zentrale Datendrehscheibe weitergeleitet. Somit erscheint die echte Ankunftszeit auch nicht auf den Displays.

Das sei nicht Sinn einer dynamischen Fahrgastinformationsanlage. Schließlich seien die Displays für eine Qualitätsverbesserung an den Bushaltestellen angeschafft worden, so Hammerschmitt. In der kommenden Stadtverordnetenversammlung seien die Displays wieder Thema, da die Stadt Fördermittel, die noch nicht vereinnahmt seien, vorfinanzieren müsse.

Bürgermeister Leonhard Helm (CDU) sagte zu, dass die Experten der Verwaltung das Gespräch mit den Busbetrieben suchen werden, um hier eine Verbesserung zu erreichen. Die Einrichtung der digitalen Fahrgastinformation hat viel Geld gekostet und sollte dann auch funktionieren.

Anbindung der Stadtteile am Wochenende mit Problemen

Weiterhin regte Hammerschmitt im Ortsbeirat Schneidhain an, Vertreter der Verkehrsbetriebe Hochtaunus einzuladen, um zu besprechen, wie der Stadtteil an Sonn- und Feiertagen besser an die Kernstadt angebunden werden könne. Samstags um 17.00 Uhr fährt der letzte Bus Richtung Innenstadt, dann erst wieder montags früh. Zwar habe der Stadtteil die Kleinbahn (HLB), die man zumindest einmal pro Stunde Richtung Bahnhof nehmen könne, doch der Weg zum Schneidhainer Bahnhof sei für viele Stadtteilbewohner weit und dann sei man zwar am Bahnhof, aber auch noch nicht in der Innenstadt. Ähnliche Probleme scheint es in Falkenstein und Mammolshain zu geben.

Eine Verbesserung der Anbindungen erhöhe die Bereitschaft, auf Busse und Bahn umzusteigen, entlaste somit den Verkehr und biete gerade älteren Menschen und Jugendlichen mehr Flexibilität.


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