Stadtfinanzen

18. Mai 2010
B 8-Planung: Rund 700.000 Euro in den Sand gesetzt
Für die langjährige Planung der umstrittenen Bundesstraße 8 zwischen Kelkheim-Hornau und dem Eselsheck haben die Nachbarstädte Königstein und Kelkheim exakt 690.976,04 Euro ausgegeben. Dieses Geld ist in den Sand gesetzt. Hinzu kommen die nicht unerheblichen aber nicht bezifferten Personalkosten in den beteiligten Stadtverwaltungen. mehr...

19. Januar 2010
ALK gegen mehr Sitzungsgeld
Die ALK hat ihre Ablehnung einer Erhöhung des Sitzungsgeldes für die Königsteiner Stadtverordneten bekräftigt. Angesichts der hohen Schulden der Stadt passe selbst eine moderate Steigerung nicht in die politische Landschaft. Gleichzeitig legte die unabhängige Wählergemeinschaft einen eigenen Antrag für eine Reform der Entschädigung für ehrenamtliche Kommunalpolitiker vor. Diese sieht vor für Aufwendungen monatlich pauschal 50 Euro zu zahlen. mehr...

5. April 2009
Konjunkturpakete: ALK will in das Wahrzeichen Burg investieren
Rund 1,5 Millionen Euro stehen der Stadt Königstein aus den Konjunkturpakaten von Bund und Land zu. Als erste Fraktion des Stadtparlaments hat nun die ALK ihre Vorschläge für die Verwendung vorgelegt. Ganz oben auf der ALK-Liste steht das Wahrzeichen der Stadt, die imposante Burgruine. mehr...


25. November 2008
Haushalt 2009: ALK legt fünf Anträge vor
Die ALK begnügt sich beim Haushalt für 2009 mit fünf Anträgen. Doch die haben es in sich. Dickste Brocken sind das Haus der Begegnung und der Sportplatz Schneidhain. Bewusst hat die ALK in diesem Jahr keinen Antrag zum Kurbad gestellt. ALK lobt Kämmerei und Stadtverwaltung für Fleiß bei der Doppik-Einführung. mehr...

15. Januar 2008
ALK zieht Anfangsbilanz für 2008
Als größte Probleme der Stadt Königstein bewertet die ALK derzeit die nach wie vor äußerst schwierige Finanzsituation und den innerstädtischen Verkehr. Trotz großer Sparbemühungen weise der Haushaltsplan für das Jahr 2008 ein Defizit von 5,5 Millionen Euro aus, eine grundlegende Besserung sei nicht in Sicht, erklärte der ALK-Finanzexperte Berthold Malter. Hauptverlustbringer ist das Kurbad. mehr...

30. September 2007
ALK: Erschreckende Finanzlage der Stadt
Der Bund der Steuerzahler hatte in seiner Bewertung der Hochtaunus-Städte Königstein auf den 13. und damit letzten Platz gesetzt. Damit habe die Organisation der langjährigen Finanzpolitik von CDU, FDP und SPD ein miserables Zeugnis ausgestellt. Aber nicht alle Finanzprobleme seien hausgemacht. So fließe ein großer Teil der Königsteiner Steuereinnahmen über die viel zu hohe Kreisumlage und Schulumlage von insgesamt 57 Prozent an den Hochtaunuskreis weiter. mehr...

12. Dezember 2006
Haushalt 2007: „Besser Sparen als an der Gebührenschraube drehen“
Zum Entwurf des Haushaltsplans für das Jahr 2007 hat die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) 23 Anträge vorgelegt. Würden sie alle angenommen, könne die Stadt knapp 157.000 Euro einsparen, erläuterte der ALK-Finanzexperte Berthold Malter. mehr...

6. November 2006
ALK will Sitzungsgeld streichen
Alle reden vom Sparen - die unabhängige Wählergemeinschaft ALK will davon auch die ehrenamtlichen Kommunalpolitiker nicht ausnehmen. Zwar habe Königstein mit einem Betrag von zehn Euro pro Sitzung die im weiten Umkreis bescheidenste Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche Kommunalpolitiker, erklärte der ALK-Vorsitzende Robert Rohr. Dennoch läpperten sich diese kleinen Beträge zu einem stattlichen Gesamtbetrag für die Stadt. mehr...

31. Oktober 2006
Sparzwang ist bitteres Erbe der bisherigen Politik
Die ALK hat die von Bürgermeister Helm vorgelegte Sparliste im Grundsatz begrüßt. Dennoch seien einige Korrekturen und Ergänzungen erforderlich. Die „Liste der Grausamkeiten“ sei das bittere Erbe der viel zu großzügigen Politik der vergangenen Jahrzehnte. Diese sei überwiegend von einer großen Koalition aus CDU und SPD gestaltet worden. In der Regel habe auch die FDP für die vorgelegten Haushaltspläne gestimmt. mehr...

17. Januar 2006
Dr. Schlachter: Kassensturz als erste Amtshandlung
Im Falle ihrer Wahl zur Königsteiner Bürgermeisterin steht ganz oben auf der Prioritätenliste von Dr. Hedwig Schlachter ein Kassensturz. Die Finanzlage der Stadt Königstein sei katastrophal, erklärte die Rechtsanwältin. Die Schulden summierten sich inzwischen inklusive der Kassenkrdite sowie der städtischen Gesellschaften wie Kur Gesellschaft und Stadtwerke auf rund 70 Millionen Euro, Tendenz steigend. mehr...


2005 · 2003 · 2002 · 2001
Schuldenentwicklung Königsteins 2001 bis 2006



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4. Oktober 2005
ALK kritisiert Grundstückspreis für das ehemalige Minigolfgelände
Die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein hat den vom Magistrat für das ehemalige Minigolfgelände vorgesehenen Grundstückspreis von zwei Millionen Euro für eine Fläche von 3.900 qm als wesentlich zu niedrig bewertet. Vor sieben Jahren habe die Stadt dort selbst hundert Euro mehr pro Quadratmeter gezahlt, als jetzt verlangt werde, erinnerte der ALK-Stadtverordnete Berthold Malter. mehr...

2. August 2005
ALK: Bei Kultur-Debatte auch Belastung Königsteins berücksichtigen
Die ALK hat sich in die Debatte um die Finanzierung der Kultur im Rhein-Main-Gebiet eingeschaltet. In einem Brief an Ministerpräsident Roland Koch forderte die ALK-Fraktionsvorsitzende Dr. Hedwig Schlachter: Die Leistungen der Städte im Frankfurter Umland müssten angemessen gewürdigt werden. So finanziere Königstein Freizeiteinrichtungen mit überörtlicher Bedeutung und leiste damit einen Beitrag, die Lebensqualität im Rhein-Main-Gebiet zu erhöhen. mehr...

6. Dezember 2004
Haushalt 2005: Katastrophale Finanzsituation der Stadt
Als katastrophal hat die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) die Finanzsituation der Stadt Königstein bezeichnet. Der Haushaltsplan der Stadt für das Jahr 2005 weise bereits heute einen Fehlbetrag von 2,3 Millionen Euro auf. mehr...

18. Oktober 2004
ALK warnt vor höherer Kreisumlage
Die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) hat an die Fraktionen des Kreistags Hochtaunus, an den Kreisausschuss und an Landrat Banzer appelliert, die Kreisumlage für das Jahr 2005 nicht zu erhöhen. mehr...

5. Oktober 2004
ALK kritisiert Mehrkosten für Kreisel
Die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) hat sich verwundert und bestürzt über den starken Anstieg der Kosten für den Umbau des Königsteiner Verkehrskreisels geäußert. Nach den erheblichen nachträglichen Kostensteigerungen bei Rathaus und Bahnstraße drohe nun erneut ein hoher Betrag, der so nicht einkalkuliert war, kritisierte die ALK-Fraktionsvorsitzende Dr. Hedwig Schlachter. mehr...

1. Juli 2004
Auch ALK will Bahnhofsmehrkosten klären
Die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) unterstützt die Absicht der Regierungskoalition, einen Akteneinsichtsausschuss ins Leben zu rufen. Dieser soll untersuchen, wie die Mehrkosten von 600.000 Euro im Zusammenhang mit der Sanierung des Bahnhofsvorplatzes entstanden sind. mehr...


1. Dezember 2003
Haushaltsplan 2004: ALK will eine Million sparen
Die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) will im Haushaltsplan der Stadt für das kommende Jahr eine Million Euro einsparen. Dazu legte die unabhängige Wählergemeinschaft 14 Änderungsanträge zum Entwurf des Haushalts ein. mehr...

27. Oktober 2003
ALK kritisiert Haushaltsentwurf für 2004
Die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) hat den von Bürgermeister Fricke vorgelegten Haushaltsentwurf für das Jahr 2004 kritisiert. Die ALK-Fraktionsvorsitzende Dr. Hedwig Schlachter sagte, es werde nur halbherzig gespart. mehr...

26. Juni 2003
ALK zum Nachtragshaushalt 2003
Die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) hat sich zufrieden über den erwarteten Anstieg der städtischen Einnahmen aus der Einkommenssteuer geäußert. Nach dem jetzt vorgelegten Nachtragshaushalt sollen die Einnahmen aus dieser Steuer auf knapp elf Millionen Euro steigen. mehr...

26. Mai 2003 · 16. Juni 2003
ALK kritisiert neue Stelle für Öffentlichkeitsarbeit
"Kaum zu glauben, aber amtlich." Mit diesen Worten kommentierte die ALK-Fraktionsvorsitzende Dr. Hedwig Schlachter den Beschluss des Magistrats, eine Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit einzustellen. Es passe absolut nicht in die politische Landschaft, jetzt eine derartige Stelle neu zu besetzen. Sparen sei statt dessen das Gebot der Stunde. mehr...

27. November 2002
Der Verkauf der Stadtgärtnerei war ein Fehler
"Der Verkauf der Stadtgärtnerei war ein Fehler. Er hat eine Kette von Folgeproblemen ausgelöst." Dies erklärte ALK-Vorstandsmitglied Anita Püttmann. Eigentlich habe der Verkauf Geld in die leere Stadtkasse bringen sollen. Nun werde aber der Verkaufserlös durch die Folgekosten des Grundstücksgeschäfts teilweise wieder aufgezehrt. mehr...

18. November 2002
ALK will teure Neugestaltung des Platzes vor dem Rathaus aufhalten
Die ALK möchte erreichen, dass der Magistrat ein einfaches Konzept für den Platz mit drastisch reduzierten Kosten vorlegt. Wichtigstes Argument sei die schlechte Finanzlage der Stadt. Für das kommende Jahr erwarte Königstein ein Defizit von 3,3 Millionen Euro. mehr...


4. November 2002 · 23. Januar 2003
Haushaltsplan 2003: Finanzlage der Stadt ist finster
Die Schulden der Stadt Königstein haben eine neue Rekordhöhe erreicht. Die finanzielle Lage der Stadt ist finster und wird noch schlechter, da für das kommende Jahr ein Haushaltsloch von 3,3 Millionen Euro zu erwarten ist. Für die stadteigene Kur GmbH würden weitere Zahlungen fällig. Die ALK-Fraktionsvorsitzenden Dr. Hedwig Schlachter empfahl dringend, über eine sofortige Haushaltssperre und eine zeitweise Wiederbesetzungssperre für Planstellen nachzudenken. mehr...

7. Oktober 2002
Wie viel Sponsoring verträgt die Stadt?
Die unabhängige Wählergemeinschaft sieht mit einem gewissen Unbehagen, dass städtische Aufgaben zunehmend von Dritten übernommen werden. Bedenklich werde die Angelegenheit, wenn auf diese Weise dem Stadtparlament als oberstem Organ der Stadt Entscheidungen entzogen würden. mehr...

22. Juli 2002
Schuldenberg-Debatte: ALK weist CDU-Vorwurf zurück
Die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) hat den CDU-Vorwurf zurückgewiesen, sie führe eine "Schuldenberg-Kampagne". Die Wählergemeinschaft habe lediglich die Schuldenstände zusammengestellt. Dass dabei knapp 51 Millionen Euro herauskamen, falle in die Verantwortung der langjährigen Königsteiner Haushaltskoalition. mehr...

17. Juni 2002
Königsteiner Schulden 2002 - ALK mit städtischen Finanzen nicht zufrieden
Im Gegensatz zu Bürgermeister Fricke ist die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) mit den städtischen Finanzen nicht zufrieden. Vor dem Haupt- und Finanzausschuss hatte Fricke am 13. Juni zum Ergebnis des Rechnungsjahres 2001 erklärt: "Das Gesamtergebnis ist durchaus befriedigend." Die unabhängige Wählergemeinschaft ALK verweist dagegen auf die steigenden Schulden der Stadt. mehr...

11. Juni 2002
Landrat lehnt ALK-Einspruch gegen Tennis-Finanzspritze ab
Unter Hinweis auf die kommunale Selbstverwaltung schrieb der Landrat, bei der Bereitstellung von Mitteln in Haushaltsplänen würden wertende Entscheidungen getroffen, die im Einzelfall von politischen Vorverständnissen der Entscheidungsträger abhingen. Soweit die haushaltsrechtlichen Grundsätze beachtet seien, könne und dürfe es nicht Aufgabe der kommunalen Rechtsaufsicht sein, Zweckmäßigkeitserwägungen hinsichtlich einzelner Ausgabeposten anzustellen. mehr...

22. April 2002
ALK gegen Finanzspritze für neue Tennisplätze
Nach Ansicht der ALK kann sich die Stadt Königstein den Bau der neuen Tennisanlage auf dem Wiesengelände zwischen Falkenstein und dem Sportpark nicht leisten. Vor dem Hintergrund der prekären Haushaltssituation der Stadt hat sich die unabhängige Wählergemeinschaft deshalb an den Landrat des Hochtaunuskreises als Dienstaufsicht gewandt. mehr...

3. Dezember 2001
ALK gegen Diäten-Erhöhung
Die ALK hat die Entscheidung der Königsteiner CDU begrüßt, den CDU-Antrag auf Erhöhung der Aufwandsentschädigung für die Sitzungsgelder zurückzuziehen. Königstein habe samt den stadteigenen Gesellschaften mehr als 90 Millionen Mark Schulden. Da hätte es nicht gepasst, wenn sich die ehrenamtlichen Kommunalpolitiker eine höhere Entschädigung genehmigten. mehr...

3. Dezember 2001
ALK: Tennisplätze am alten Standort erhalten
Angesichts der Finanzlage der Stadt Königstein sei es aberwitzig, die Tennisplätze auf Kosten der Steuerzahler zu verlegen. Im Entwurf des städtischen Haushaltsplans für das kommende Jahr sind insgesamt 556.500 Euro für den Bau einer Tennisanlage im Gebiet zwischen Falkenstein und dem Sportpark vorgesehen. mehr...


Januar 2000 · März 2001
ALK lehnt Vertrag über B8-Planungskosten ab
Als Verschwendung von Königsteiner Steuergeldern hat die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein (ALK) die beabsichtigte Vorfinanzierung der B8-Planungskosten durch die Städte Königstein und Kelkheim bezeichnet. Nach derzeitigem Kenntnisstand muß von Planungskosten in Höhe von 2 Millionen Mark ausgegangen werden. mehr...

März 2000
Villa Mumm: Schlechtes Geschäft für Königstein
Nach Ansicht der unabhängigen Wählergemeinschaft ALK hat die Stadt Königstein bei der künftigen Nutzung des Gebiets der Villa Mumm ein schlechtes Geschäft gemacht. Die ALK erklärte, die neue Nutzung des Geländes werde Kronberg die finanziellen Vorteile und Falkenstein vor allem hinsichtlich des Verkehrs die Nachteile bringen. mehr...

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